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<pre>Gegen die Hertha (0:0), Freiburg (2:0) und Augsburg wusste vor allem die im Abstiegskampf so wichtige Defensive zu überzeugen; vor dem bitteren Rückschlag in Gladbach kam die Hintermannschaft reichliche 280 Spielminuten ohne jeden Einschlag davon.  <p> Mit einem „Heim-Dreier“ gegen Stuttgart will man den internationalen Startplätzen wieder einen Schritt näher kommen.  <p>  Im Gesamt-Klassement nach 25 Spieltagen sieht es allerdings deutlich schlechter aus. Der Malus aus der Nouri-Ã„ra macht sich noch immer bemerkbar, da Werder immer noch ganz nah am Abgrund taumelt. <p> für einen derartigen Zweck ist der Titelverteidiger der denkbar ungeeignetste Gegner, denn die Münchner dominieren die Bundesliga scheinbar nach Belieben. Daran konnte auch die Nullnummer in Frankfurt nicht viel ändern. Die Truppe von Pep Guardiola hat bereits die nächste Siegesserie gestartet. <p>  In Anbetracht der Tatsache, dass Werder schon seit über zehn Jahren kein Heimspiel mehr gegen Hertha verloren hat und sich zuletzt nicht nur beim FC Bayern, sondern auch in den jüngsten vier Heimspielen in sehr guter Verfassung präsentierte, werden die Bremer nur schwer zu schlagen sein.  </pre>


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<pre>Gnabry sagte danach: „Mit jedem Sieg werden wir stabiler, auch wie die Mannschaft zusammenhält. Das waren jetzt zwei schwere Spiele in Mainz und Wolfsburg. Das schweißt uns zusammen und gibt uns Kraft für die nächsten Spiele.“  <p> Nun gilt es, sich bis zum Sonntagabend wieder auf den nächsten Gegner vorzubereiten. In Bremen hat Hannover traditionsgemäß einen schweren Stand (nur ein Sieg bei insgesamt 33 Bewerbsspielen, davon 28 in der Bundesliga, Anm.). Allerdings befindet sich Werder in einer tiefen Krise.  <p>  Doch der VfB hat nicht nur mit seiner Verletztenliste zu kämpfen. Die Augsburger sind alles andere als ein Lieblingsgegner der Stuttgarter. Von den bisherigen zehn Aufeinandertreffen in der Bundesliga konnten die Schwaben nur drei gewinnen, sieben gingen verloren. <p> Am Sonntag muss die Interimslösung allerdings liefern, denn der VfB hat zuletzt weiter an Boden verloren. Da Augsburg gegen den VfL Wolfsburg ein Remis erkämpfen konnte, rutschten die Schwaben auf einen direkten Abstiegsplatz hinunter. Stuttgart steht damit unter noch größerem Druck. <p>  Mittlerweile dürfte sich schließlich auch bis nach Dortmund herumgesprochen haben, dass es an der Weser praktisch nichts mehr zu gewinnen gibt: In den zehn unter Florian Kohfeldt absolvierten Bundesliga-Heimspielen kamen die Grün-Weißen ohne eine einzige Niederlage davon.  </pre> 


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<pre> Dazu kommt, dass Hoffenheim im bisherigen Saisonverlauf die drittbeste Heim-Mannschaft der Bundesliga ist. Vier der letzten fünf Heimspiele wurden gewonnen, die jüngsten drei hintereinander. Die letzte Heimpleite datiert vom 20. Januar — damals gab es ein 1:4 gegen Leverkusen.  <p> Mit einem Doppelpack gegen Augsburg strafte dieser zuletzt all jene kritischen Stimmen Lügen, die den Nationalspieler aufgrund einer anderthalb Monate währenden Torsperre bereits als Chancentod brandmarkten.  <p>  Damit wurde Kohfeldt wie seine beiden Vorgänger Skripnik und Nouri von der Interims- zur Dauerlösung. Ein Premierensieg in der laufenden Bundesliga-Saison wäre für den Trainer-Nobody natürlich der perfekte Start als offizieller Nouri-Nachfolger. Man darf nun also überaus gespannt sein, ob dem 35-Jährigen der Umschwung gelingt. <p>  Mit diesem Premierensieg in der Fremde konnten sich die Stuttgarter im Abstiegskampf wieder etwas Luft verschaffen. Der Vorsprung auf den ersten Fix-Abstiegsplatz beträgt nun 10 Punkte. <p>  Insbesondere da die „Wölfe“ in den letzten Jahren eher gegen den Abstieg spielten als um das internationale Geschäft.  </pre>


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<pre> Die vielen Vorschusslorbeeren für das neue Macher-Duo um Manager Christian Heidel und Trainer Markus Weinzierl scheinen demzufolge endgültig aufgebraucht.  <p> „Wir haben gegen Darmstadt, Mainz und jetzt Augsburg zu Hause nicht gewonnen, das ist eindeutig.“   <p> Dennoch kam der BVB-Stürmer auf beachtliche 25 Treffer. Eine Zahl, die in den drei Saisonen davor jeweils zum Torschützenkönig gereicht hätte. Insgesamt hatten die Torschützenkönige seit 2004 nur fünf Mal mehr als 25 Tore erzielt. <p>  Allerdings ist Stuttgart einer der besten Heim-Mannschaften dieser Bundesliga-Saison. Neun Siege, vier Remis und nur drei Niederlagen gab es in den bisherigen 16 Heimspielen. Das ergibt Rang 5 in der Heimtabelle.  <p> Die besten Wettquoten zu Schalke 04 – FC Köln im Überblick:  </pre>


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<pre> Überhaupt scheint die anfängliche Euphorie, die mit der Bestellung von Jonker einherging, inzwischen verflogen zu sein. War Wolfsburg in den ersten vier Partien unter den Fittichen des Niederländers noch ungeschlagen geblieben, setzte es in den vergangenen vier Spielen gleich drei Niederlagen.  <p> Zwar haben die Schwaben insgesamt erst einen einzigen Heimerfolg nachzuweisen, dieser gelang allerding erst vor wenigen Wochen gegen den FC Ingolstadt. Vor allem jene Tatsache, dass bei besagtem Erfolg das erste und bislang einzige Mal in dieser Saison kein Gegentor hingenommen werden musste, scheinen die Wettanbieter als gutes Omen zu deuten.  <p>  Mit einer größeren Effizienz wusste beim Gastspiel an der Isar zudem erwartungsgemäß auch der FC Bayern zu punkten, der sich gegen den erstaunlich gut mithaltenden Abstiegskandidaten vor allem auch dank seiner individuellen Klasse schadlos hielt. <p>  Während vorne Ibisevic traf, hielt hinten Torhüter Rune Jarstein seinen Kasten sauber und verhinderte gleich in der Anfangsphase mehrmals einen Rückstand.  <p> Immerhin zeichnen sich beide Teams vornehmlich durch ihre Stärke vor der eigenen Anhängerschaft aus. Wobei das Heimrecht der Kraichgauer sogar als besonders bedeutungsvoll erscheint.  </pre>


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